Die Medizin nennt es Pollenallergie, saisonale allergische Rhinitis, Pollinose - oder schlicht Heuschnupfen: Niesattacken, laufende Nase, brennende, juckende Augen, kratzender Hals... Es ist eine Erkrankung des Immunsystem, die zum „atopischen Formenkreis“ zählt wie auch die Neurodermitis und das allergische Asthma und die ebenso auf einer tieferen Ebene behandelt werden sollte. Chemische Antihistaminika werden dem auf Dauer nicht gerecht. Die ganzheitliche Behandlung beginnt idealerweise schon Monate vor der Saison, doch auch dann lässt sich mit der Naturheilkunde eine deutliche Linderung der Beschwerden erreichen. Das individuelle homöopathische Mittel kann in der akuten Phase kombiniert werden mit natürlichen Antihistaminika aus der Pflanzen- und Orthomolekular-Medizin. Ich helfe Ihnen gerne!
Vom Allergologen-Verband stammen diese
Heuschnupfen-Tipps:
- Lüften Sie die Wohnung in den Pollenflug-armen Zeiten und lassen Sie ansonsten die Fenster zu. In der Stadt lüften Sie am besten frühmorgens zwischen 6 und 8 Uhr. Auf dem Land hingegen am besten abends zwischen 19 und 24 Uhr.
- Nehmen sie die tagsüber getragene Kleidung nicht mit ins Schlafzimmer.
- Waschen sie sich abends vor dem Schlafengehen die Haare. Verwenden sie lauwarmes Wasser und bürsten Sie die Haare vor dem Waschen nicht aus.
- Es tut gut, die Wohnung jetzt täglich zu staubsaugen, wenn der Staubsauger einen speziellen Feinstaubfilter besitzt.
- Auch Ihr Auto sollte mit einem Pollenfilter ausgestattet sein. Der lässt sich auch nachrüsten und ist alle ein bis zwei Jahre auszuwechseln.
- Wenn möglich fahren Sie am besten in der Pollen-Hochsaison in den Urlaub. Pollenarm ist die Luft im Hochgebirge, am Meer oder auf einer Insel.
