Mittwoch, 14. April 2010
Stillprobleme schnell beseitigt!
Stillstörungen rasch behandeln
Bei Problemen in der Stillzeit gilt dasselbe wie bei Neugeborenen: es darf nicht lange dauern, bis die Behandlung greift.
Wunde Brustwarzen, Schmerzen beim Stillen, Milchstau, Mastitis, Probleme mit dem Milchfluss wie zu wenig oder zu viel Milch - hier kann und muss die Hilfe rasch wirken. Das richtige homöopathische Mittel bringt innerhalb von wenigen Stunden oder Tagen nachhaltige Heilung in Gang.
Je nach Befund kann parallel dazu eine craniosacrale Behandlung des Babys sinnvoll sein, beispielsweise wenn es aufgrund von Verspannungen die Brustwarze "quetscht".
Hier freut es mich immer ganz besonders, wenn ich helfen kann, weil Schmerzen beim Stillen so belastend sind - und so unnötig!
Ein Beispiel aus meiner Praxis:
Frau S. kam zur Behandlung wegen wiederholter, sehr schmerzhafter Milchstaus. Eigentlich hatte sie sich vorgestellt, ihr Baby länger zu stillen, aber jetzt dachte sie verständlicherweise an´s Abstillen. Davor wollte sie einen letzten Versuch mit Homöopathie wagen. Da während des Anamnesegesprächs ihre Brust bereits wieder zu schmerzen begann, bekam sie das individuell passende Mittel noch in der Praxis verabreicht. Wie verabredet rief sie mich am nächsten Tag an. Sie berichtete: "Schon eine Stunde nach der Einnahme begann die Milch zu fließen und seitdem habe ich zum ersten Mal seit Wochen überhaupt keine Schmerzen mehr in der Brust. Vielen Dank!" Dies liegt jetzt einige Monate zurück, Frau A. hatte nie wieder Beschwerden, sie und ihr Baby genießen die Stillzeit.
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Stillzeit
Samstag, 10. April 2010
Seelische Krisen rund um die Geburt
Statt Mutterglück nur Tränen ?
Traurigkeit bis hin zu Depression, quälende Selbstzweifel, Ängste, Schuldgefühle - das große Spektrum der unangenehmen und bestürzenden Gefühle wird rund um Schwangerschaft und Muttersein viel häufiger erlebt, als allgemein angenommen. Man geht davon aus, dass heute jede fünfte bis zehnte Frau betroffen ist.
Was ist die Ursache? Eine große Rolle spielt oft schon allein die unvertraute große Verantwortung, die neuartigen Aufgaben, die man nicht so in den Griff kriegt, wie man es von sich kennt. Sobald das Baby da ist kommt natürlich der Schlafentzug erschwerend dazu, die unterbrochenen Nächte... oft ist das Fass so voll, dass es nichts zusätzliches mehr braucht, um überzulaufen. Und das geht meist unauffällig von sich, die psychischen Probleme schleichen sich immer mehr ein, lassen sich immer weniger bewältigen.
So nennt die bundesweite Selbsthilfe-Organisation "Schatten & Licht" als typische Kennzeichen:
- Müdigkeit, Erschöpfung, Energiemangel
- Traurigkeit, häufiges Weinen
- Schuldgefühle
- Inneres Leeregefühl
- Allgemeines Desinteresse und sexuelle Unlust
- Zwiespältige Gefühle dem Kind gegenüber
- Konzentrations-, Appetit- und Schlafstörungen
- Kopfschmerzen, Schwindel, Herzbeschwerden, andere psychosomatische Beschwerden
- Ängste, extreme Reizbarkeit, Panikattacken, Zwangsgedanken (wiederkehrende destruktive Vorstellungen und Bilder, die nicht in die Tat umgsetzt werden)
- Suizidgedanken
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Schwangerschaft und Geburt
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